Fortbildung, 23. und 24.1. 15, Köln

Zunehmendes Interesse von Kunst- und Ausstellungshäusern sowie Institutionen kultureller Bildung ist, Menschen mit Demenz kulturelle Teilhabe durch Kunstbetrachtung zu ermöglichen und dafür inhaltlich wie strukturell entsprechende Formate zu entwickeln
Welche Voraussetzungen es auf Seiten der KunstvermittlerInnen braucht und was bei der Konzeption, Organisation und Bewerbung von Veranstaltungen mit demenziell veränderten Menschen im Blick behalten werden muss, ist Inhalt dieser Fortbildung.


Leitung

Sybille Kastner (Lehmbruck Museum, Duisburg)
Birgit Ocken (Integrative Persönlichkeits- und Projektarbeit, IPPA)
Dr. phil. Annette Kipnowski (Ärztin, Dipl.- Psych., Künstlerin)
Annette Ziegert (KunstvermittelnHeute)


Zielgruppe
Zielgruppe der Fortbildung sind KunstvermittlerInnen (KunsthistorikerInnen, KunstwissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, KunsttherapeutInnen o.ä.) und Bildungsverantwortliche sowie alle Interessierten, die mit Menschen mit Demenz Kunst betrachten und entsprechende Veranstaltungsformate entwickeln möchten.

 

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